In dieser Rubrik finden Sie alles Wissenswerte über die Gründung der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft, die Vereinssatzung sowie Informationen über das gegenwärtige Präsidium.
Die Bayerische Mykologische Gesellschaft e.V. wurde am 27. September 2008 während der 2. Bayerischen Mykologischen Tagung in Pegnitz gegründet. Die Organisation versteht sich als autarker Landesverband, der die bayerischen Pilzfreunde, Hobby- und Berufsmykologen sowie Vereine und Arbeitsgemeinschaften unter einem Dach vereint und miteinander vernetzt. Sitz der gemeinnützigen Gesellschaft ist Pegnitz. Maßgeblicher Beweggrund waren und sind bis heute potenzielle Fördermittel auf Landesebene. Jene Gelder stehen nahezu ausschließlich eingetragenen Vereinen als juristische Personen zur Verfügung.
| Der Wahlausschuss 2008 (von links): Till R. Lohmeyer, Helmut Zitzmann und Werner Franken |
Der frisch gewählte Vorstand mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Pegnitz Manfred Thümmler (rechts im Bild). |
Zur Gründungsversammlung im Alten Rathaus der Stadt Pegnitz waren rund 40 Teilnehmer erschienen. Als Schirmherr war der 1. Bürgermeister, Manfred Thümmler, anwesend. Zunächst wurde die Satzung verabschiedet. Den Wahlausschuss leitete Till R. Lohmeyer, er wurde durch den Wahlbeisitzer Werner Franken unterstützt, Helmut Zitzmann protokollierte die Wahl. Zum Vorstand wurden als Präsident Dr. Christoph Hahn (Tutzing), als Vizepräsidenten Josef Christan (München) und Thomas Kassel (München) sowie als Schatzmeister Rainer Reichel (Pegnitz) berufen. Das Präsidium besteht aus den Mitgliedern des Vorstands, dem Schriftführer Hans Halbwachs (Amorbach), dem Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit Andreas Kunze (Augsburg), dem Beauftragten für die Kartierung der Pilze Bayerns Peter Karasch (Gauting) sowie dem Beauftragten für Naturschutzfragen und Jugendarbeit Heinrich Holzer (München).
Seit dem 21.6.2010 bekleidet Sonja Leicht (München) das Amt der Beauftragten für Naturschutzfragen und Jugendarbeit. Heinrich Holzer (Zwiesel/ Rabenstein) räumt seinen Posten auf eigenen Wunsch, steht dem Präsidium aber weiterhin als Regionalbeauftragter Bayerischer Wald beratend zur Seite. Er ist der erste Beirat der BMG.