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Pressemitteilung vom 12.12.2011

Region Bayerischer Wald - Ist der Hausschwamm wieder auf dem Vormarsch?

Er ist ein effektiver Gebäudezerstörer – Serpula lacrymans, der Echte Hausschwamm. Die Bayerische Bauordnung sieht schon seit längerer Zeit keine Meldepflicht mehr vor. Lediglich in den Bundesländern Thüringen und Sachsen ist das Melden von Hausschwammbefall noch Pflicht. Nun haben Pilzfachleute, nämlich Heinrich Holzer und Peter Karasch der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft (www.mykologie-bayern.de), allein im Großraum Zwiesel-Frauenau in den letzten 15

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Hausschwamm auf Staubsauger (Bild: Peter Karasch)

Monaten drei Fälle von Hausschwammbefall dokumentiert. Dabei sind Haus- und Gebäudeschäden in der Größenordnung von geschätzt 5000 bis 150.000 € (Totalsanierung) je Fall entstanden. Gefährdet sind alle Gebäude, in denen verbautes Holz feucht wird, besonders in unbeheizten Gebäuden.

Bereits im Jahr 2004 hat die Deutsche Gesellschaft für Mykologie versucht, mit dem „Pilz des Jahres“ auf die bestehenden Gefahren hinzuweisen:

Aus diesem Grund möchten wir die Bevölkerung im gesamten Großraum Bayerischer Wald auf diese holzzerstörende Pilzart hinweisen und um besondere Aufmerksamkeit bitten. Sollten weitere Fälle bekannt sein oder auftreten, bitten wir um Ihre Mitteilung an unseren Regionalbeauftragten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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Hausschwamm greift alles Holz an (Bild: Peter Karasch) Hausschwamm Sporen (Bild: Peter Karasch)
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Hausschwamm (Bild: Peter Karasch)

 

 

Pressekontakt

Hans Halbwachs
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit

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D - 63916 Amorbach
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