
►Ausbildung zum Pilzberater BMG aus der Taufe gehoben
Der erste Kurs findet am 26. – 30. August 2013 in 84100 Niederaichbach statt. Ausbilder ist Alfred Hussong. Kontakt: pilzberatung@hussong-niederaichbach.de
08702-919082
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►Nachlese zu "Biodiversität: Pilze und Naturschutz" 2013

◄ Granatroter Saftling
Die ANL-Tagung hatte ein hervorragendes Echo. Es herrschte Einigkeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern: Pilze werden viel zu wenig beachtet. Gemessen an ihrer Artenvielfalt, ihren essentiellen Leistungen für Ökosysteme und für die Menschen, führen die Pilze weitgehend ein Schattendasein im Naturschutz und der Gesellschaft... mehr
►Dreiländertagung 11.-17. August 2013
Die Österreichische Mykologische Gesellschaft lädt zur Dreiländertagung 2013 ein. Die Tagung findet in Tamsweg im Lungau (Land Salzburg) statt. Mehr...
►7. Bayerische Mykologische Tagung Dingolfing/Mamming 01.-06.10.2013
Die nächste Tagung der BMG wird im Isartal bei Dingolfing, Landau Und Landshut stattfinden. Uns erwarten schöne Auwälder mit ihren Hangleiten und diverse Wälder auf Sauer- bis Kalkboden. Die Tagungsstätte wird der Landgasthof Apfelbeck in Mamming sein. Näheres erfahren sie hier.
Es ist geschafft, das Buch von Karin Tegeler „Leitfaden zum Färben mit Pilzen“ ist endlich fertig und gedruckt.Manch ein(e) Pilzfreund(in) wird sich an den Färbekurs im letzten Jahr während der BMG-Tagung in Berchtesgaden erinnern und schon auf den Band gewartet haben. Er enthält alle wichtigen Rezepturen und Anleitungen, sowie umfangreiche Angaben, welche Pilzarten für welche Farbtöne verwendet werden können. Selbstverständlich enthält das Buch auch Arten-Schutzvorschriften für das Sammeln solcher Pilze (s.a. Inhaltsverzeichnis in der Anlage).
Zu beziehen ist das farbenfrohe, etwa 60-seitige Werk nur von der BMG, c/o Rainer Reichel (reichel@mykologie-bayern.de) für den Schnäppchenpreis von 16,- € zuzüglich Versandkosten.
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Pilzexperten der Region starten mit Hilfe der Leader-Aktionsgemeinschaft Ammersee eine einzigartige Dokumentation als Internetportal
Das Ammerseegebiet hat mehr Natur als gemeinhin bekannt ist. Dass es dort viele seltene und außergewöhnliche Pflanzen und Tierarten gibt, davon hat man ja schon gehört. Kaum bekannt ist aber, dass die Region reich an Pilzarten ist, die woanders in Bayern oder auch in anderen Bundesländern kaum noch gefunden werden.
Deshalb hat die Bayerische Mykologische Gesellschaft (BMG e.V.) das Projekt "Pilze der Ammerseeregion" initiiert, das bis Ende 2013 umgesetzt werden soll.
Rote Liste gefährdeter Großpilze Bayerns
(bearbeitet) von Peter Karasch und Dr. Christoph Hahn
Rote Listen dokumentieren in erster Linie den Rückgang von Arten und lassen sich damit nicht per se als Naturschutzerfolge "verkaufen". Viel eher sind sie Alarmsignale, mit denen Arten auf ihre kritische Lage aufmerksam machen. Und eben deswegen sind sie nach wie vor unverzichtbare Instrumente des Naturschutzes, indem sie unter anderem
Die vorliegende Ausgabe der Roten Liste gefährdeter Großpilze Bayerns soll hierzu einen neuen, aktualisierten Beitrag leisten.
Die letzte Bearbeitung der Roten Liste der gefährdeten Großpilze Bayerns wurde vor 20 Jahren veröffentlicht (Schmid 1990). Seither wurden viele neue Daten erhoben und das Wissen um die Lebensweise und Verbreitung der Pilze hat sich verbessert. Da zudem die Kriterien für die Einstufung in die Roten Listen europaweit vereinheitlicht wurden, war schon aus diesem Grunde eine Überarbeitung der alten Liste geboten. Bayern ist nicht nur das größte Bundesland, sondern weist auch die größte Vielfalt an Naturräumen auf.
Diese landschaftliche Vielfalt bedingt einen hohen Artenreichtum bei den Pilzen. Zurzeit sind nach Besl 2008 (in litt.) mindestens 2.718 Arten von Blätter-/Röhrenpilzen (Agaricales s.l.) und 1.056 Arten Nichtblätterpilze (Aphyllophorales s.l.) nachgewiesen. Hinzu kommen geschätzt mehr als 1.000 Schlauchpilzarten (Ascomycetes), für die noch eine Inventarliste fehlt. Zusammen sind in Bayern also insgesamt bald 5.000 Großpilzarten bekannt. Hierzu zählen alle Pilzarten, deren Fruchtkörper eine Größe von 1 mm überschreiten. Die hohe Diversität der bayerischen Pilzflora bedingt Kenntnislücken bezüglich einiger Artengruppen. Viele Pilze sind schwer bestimmbar und nur von wenigen Experten zweifelsfrei anzusprechen.
Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt der vorgestellten Roten Liste der Pilze Bayerns auf den Großpilzen und hier im Speziellen auf Arten, die als gut bearbeitet gelten oder über die genaue Aussagen von Spezialisten greifbar sind.
Weitere Informationen zum Download oder Bezug der Druckversion (10 Euro) erhalten Sie unter
http://www.lfu.bayern.de/natur/rote_liste_pilze/index.htm
Die Druckversion kann auch direkt über die Bayerische Mykologische Gesellschaft bestellt werden:
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Beispielartikel als Hinweis für Autoren
Autoren der MycBav sind zuweilen unsicher, wie die Artikel formatiert werden sollen, vor allem die verschiedenen Varianten der Quellenangaben. Hier nun ein Beispielartikel, der inhaltlich nicht ganz ernst genommen werden sollte: Der Glänzende Tannenbaumschmuckling (PDF 517 KB).
Band 13 erschienen:
Der Verein für Pilzkunde München e.V. (VfPM) und die Bayerische Mykologische Gesellschaft haben den Band 13 der Fachzeitschrift Mycologia Bavarica herausgegeben – das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen.
Die Zeitschrift kostet pro Ausgabe 12,50 Euro plus Porto und Verpackung (derzeit 1,50 Euro), Mitglieder des VfPM sowie der BMG erhalten eine Ermäßigung auf 10,– Euro. Der fällige Betrag wird für Abonnenten innerhalb Deutschlands ausschließlich im Lastschriftverfahren eingezogen. Einzelheftbesteller und Besteller aus dem Ausland werden um Direktüberweisung gebeten. Nähere Informationen nebst einem Bestellformular sind auf der Website der Mycol. Bav. abrufbar.
So lautet der Titel des auf Initiative der BMG e.V. vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Gesundheit www.stmug.bayern.de im Rahmen der erfolgreichen Aktion www.tournatur.bayern.de kürzlich fertig gestellten Info-Flyer.
Im Download-Bereich steht ab sofort ein Flyer der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft zum Herunterladen bereit. In dem PDF-Dokument erhalten Interessierte einen schnellen Überblick über die Aktionen und Ziele des bayerischen Landesverbands für Pilzfreunde. Zum Download-Bereich
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